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Cloud based Collaboration - Efficiency Class

Veröffentlicht von Michael Herkens am 21.04.2016 04:30:00
Google Apps for Work is designed as an all-in-one solution with integrated tools that work seamlessly together. For instance, you can receive a message in Gmail and instantly convert it into a Calendar event. When you make a comment in Docs, Sheets or Slides, collaborators automatically receive email alerts. With a single click, you can launch a Hangouts video meeting from your inbox or calendar. Using these tools as a complete package improves productivity while giving your business the most value. However, you are welcome to purchase the suite and only use the services of your choice.

 At the end of 2015 Google announced more than 2 million paying businesses have chosen Google Apps for Work to advance communication, collaboration and productivity across work teams.

 Data protection is more than just security. Google’s strong contractual commitments make sure our customers maintain control over the data and how it is processed, including the assurance that your data is not used for advertising or any other purpose than to deliver Google Apps services. For these reasons and more 64 percent of the Fortune 500, trust Google with their most valuable asset: their information.
Google commissioned Forrester Consulting to conduct a Total Economic Impact (TEI) study examining the value that Google customers achieve by implementing Google Apps for Work. Forrester measured the total economic impact over three years for organizations moving from legacy on-premise infrastructure to Google’s web-based solution. “304% return on investment (ROI)” is one of the highlights from the report.

Google Apps offers a 99.9% Service Level Agreement (SLA) for covered services, and in recent years we’ve exceeded this promise. In 2013, Gmail achieved 99.978% availability. Furthermore, Google Apps has no scheduled downtime or maintenance windows.

Unlike most providers, Google does not plan for their applications to be unavailable, even when we're upgrading our services or maintaining our systems. To minimize service interruption due to hardware failures, natural disasters or other incidents, Google has built a highly redundant infrastructure of data centers. Google Apps has an RPO (Recovery Point Objective) target of zero, and our RTO (Recovery Time Objective) target is instant failover (or zero).

Many organizations are in the dark about the security of their data, especially with the rise of shadow IT and numerous recent breaches. It’s no wonder IT execs are concerned about how their data is protected and who has access to their confidential information. Eran Feigenbaum, Director of Security, Google Apps for Work posted on February 10, 2015 five 5 reasons why CIOs can feel secure with their information in Google’s Cloud.

  1.  Secure physical infrastructure
  2. Control over the entire technology stack
  3. Investment in active security research beyond Google
  4. Locations chosen for speed and reliability
  5. There's no downtime
 

Topics: Google+, Cloud, Google Apps

Restricted Communities machen aus Google+ ein Social Intranet

Veröffentlicht von Matthias Scheele am 08.11.2013 06:00:00
Google+ wird nun auch für die interne Unternehmenskommunikation interessanter. Aus dem Social Internet wird mit den "Restricted Communities" im Handumdrehen ein Social Intranet - sofort einsatzbereit und flexibel konfigurierbar. Damit Informationen nicht doch aus Versehen öffentlich werden, sind die neuen, geschlossenen Gruppen klar vom öffentlichen Google+ Bereich abgegrenzt. Diese sehr interessante, neue Funktion, die sich insbesondere für die interne Unternehmenskommunikation eignet, wurde gestern im Google Enterprise Blog angekündigt.

Google+ Communities gibt es doch schon lange ... 

Sicher, Google+ Communities sind im Grunde nichts neues. Viele Unternehmen nutzten auch bisher schon die Community-Funktion von Google+ zur Kommunikation. Allerdings konnte es schnell vorkommen, dass ein unachtsamer Mitarbeiter eine nicht-autorisierte Person zu dieser Community hinzufügte - und somit alle dort veröffentlichten Daten versehentlich preisgab.

Die neuen, beschränkten Communities setzen einen viel höheren Sicherheitsgrad an. Mit einem einfachen Klick verhindern Sie, dass nicht-autorisierte Personen in Ihre Communities eingeladen werden. Ihre sensiblen Daten bleiben genau da, wo sie hingehören: In Ihrem Unternehmen.

Was heißt das im Klartext?

Keine Scheu mehr davor, Google+ für den Austausch kritischer Daten zu nutzen. Ob Dokumente mit Kundeninformationen, Fotos von Produkten im Betastadium oder Videos von der letzten Weihnachtsfeier - Ihre Daten sind nur dem Personenkreis zugänglich, der auch tatsächlich Zugriff haben soll.

Dieser Personen sind, je nach Einstellung, alle User innerhalb Ihrer Domain oder auch nur eingeladene User innerhalb Ihrer Domain. Dabei können Sie selbst bestimmen, ob User Ihre Community über die Suche finden oder nur auf explizite Einladung teilnehmen können.

Abschließend lässt sich sagen, dass mit den beschränkten "Google+ Communities" ein sehr interessantes Produkt für die Unternehmenskommunikation entstanden ist. Google+ kann dadurch auch für die interne Kommunikation eingesetzt werden, ohne Angst um sensible Daten haben zu müssen.

Welche Community passt zu mir?

Art der Community Wer kann beitreten? Wer kann Posts und Mitglieder sehen? Wer kann die Community über die Suche finden?
 1. In Ihrer Domain offen -
 Jeder in Ihrem Unternehmen kann beitreten.
Jeder in Ihrem Unternehmen Jeder in Ihrem Unternehmen  Jeder in Ihrem Unternehmen
 2.  In Ihrer Domain offen -
Zustimmung vom Moderator benötigt, um beitreten zu können.
Jeder in Ihrer Organisation kann einen Beitrittsantrag stellen, aber der Moderator muss den Antrag genehmigen.   Jeder in Ihrem Unternehmen   Jeder in Ihrem Unternehmen
 3. Privat in Ihrer Domain -
Zustimmung vom Moderator benötigt, um beitreten zu können.
 Jeder in Ihrer Organisation kann einen Beitrittsantrag stellen, aber der Moderator muss den Antrag genehmigen.   Mitglieder der Community   Jeder in Ihrem Unternehmen
 4. Privat in Ihrer Domain -
C
ommunity vor Suche schützen
  Nur Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen die eingeladen worden sind. Mitglieder der Community Wird nicht in den Suchergebnissen angezeigt.
 

Topics: Google+, Datenschutz, Google Apps

Google+ jetzt auch für Google Apps Nutzer

Veröffentlicht von Michael Herkens am 28.10.2011 06:00:00
Google hat angekündigt, dass Google Apps Nutzer jetzt auch die Möglichkeit haben, Google+ über den Google Apps Account nutzen zu können. Wie Google mitteilt, werden die Google Apps von 40 Millionen Usern benutzt, so dass sich Google hier durchaus noch mal einen Sprung bei der Nutzerzahlen von Google+ erhoffen darf.

Um Google+ freizuschalten, loggt sich der Domänen-Administrator in das Google Apps administrator control panel ein. Unter "Organization & users" kann man dann den Service manuell freischalten. Wichtig: Google Talk und Picasa Web Albums müssen ebenfalls für die Domäne freigeschaltet sein.

Anschließend müssen sich die einzelnen Nutzer nur noch über google.com/+ anmelden. Danach stehen alle Funktionen von Google+ zur Verfügung, die auch mit einem normalen Account nutzbar sind.

Neu eingeführt wurde auch eine Funktion namens «Google+ ripples». Hier wird in einem Diagramm dargestellt, wie ein Beitrag auf Google+ unter den Nutzern weiterverbreitet wird. Der ursprüngliche Beitrag erscheint im Zentrum, kreisförmig an den Rändern platziert sind die Nutzer zu sehen, die eine Mitteilung innerhalb ihrer Kontaktkreise weitergeleitet haben. Nutzer mit einer hohen Anzahl von Weiterleitungen werden mit größeren Kreisen kenntlich gemacht. «Google+ ripples» macht so die soziale Vernetzung der Kommunikation sichtbar.

Es gibt sogar noch eine nützliche Bonusfunktion: Will man etwas nur mit seinen Kollegen teilen, so muss man sie nicht einzeln eingeben oder einen Circle anlegen - Google+ bietet über den Google Apps Zugang die Option mit der Domain, über die Google Apps läuft, zu teilen.
 

Topics: Google+, Google Apps

Was unterscheidet Facebook und Google+ im Kern?

Veröffentlicht von Michael Herkens am 26.07.2011 06:00:00
Der Analysedienst Comscore meldete am vergangenen Donnerstag, dass seit dem Start von Google+ am 29. Juni rund 20 Millionen Personen die Plattform wenigstens einmal besucht haben. Deutschland liegt mit 710.000 Besuchern auf Platz fünf. Die US-Amerikaner stellten mit 5,3 Millionen Menschen die größte Besuchergruppe. Bei der Verweildauer und den Nutzerzahlen liegt Google+ noch weit hinter Facebook zurück. Jedoch zeigt Google+ ein schnelleres Wachstum als Twitter in seiner Anfangsphase.
Quelle: Leon Håland/Paul Allan

Bereits nach 24 Tagen hat Google+ die 20 Millionen User Marke übersprungen. Was bei Facebook 1152 Tage gedauert hat.

Zum rasanten Erfolg des sozialen Netzwerks, das recht schüchtern eingeführt wurde, liegen einige Gründe auf der Hand: Die kinderleichte Einteilung der Freunde, Bekannten oder Geschäftspartner in „Circles", die Nutzern eine effektive Kontrolle erlaubt oder die komfortablen Möglichkeit zur Videotelefonie mit einem oder gleich mehreren Kontakten. Aber lässt sich das Phänomen Google+ im Kern damit begründen? Wohl kaum. Also wo ist aber die grundlegende Differenzierung der beiden Dienste von Google und Facebook? Dort, wo sich auch die beiden Anbieter unterscheiden: Bei der Unternehmenskultur im Umgang mit den Daten der Benutzer!

Datenprotektionismus versus Datenbefreiung

Sind Sie absolut sicher, dass Sie die Kontaktinformationen Ihrer Freunde in einen Dienst importieren wollen, der sie selbst nicht herauslässt? Offensichtlich sieht es Facebook nicht gerne, wenn Nutzer ihre eigenen privaten Daten exportieren wollen. So hat das soziale Netzwerk sowohl die Chrome Erweiterung „Facebook Friend Exporter“ als auch das Tool "Open Data" von Open-Xchange bereits nach kurzer Zeit blockiert.

Facebook lebt davon, dass die User externe Inhalte einbetten und blockiert den Export nach Außen. Damit befinden sich die Daten der Benutzer in der Einbahnstraße und Facebook wird zum schwarzen Loch im Internetuniversum. Hinzu kommen immer wieder Probleme in Sachen Privatsphäre und Spam. Nachdem der Gesichtserkennungsskandal langsam in Vergessenheit gerät, gab es jetzt ein Problem mit dem Video-Feature. Für eine Woche war es bei einigen Accounts möglich, als privat markierte Videos zumindest mit Titeln und Vorschaubildern öffentlich zu sehen. Gemäß Jason Kincaid von TechCrunch wurde dies jetzt auch von einem Facebook Sprecher bestätigt.

Google Takeout
Einen grundlegend anderen Weg verfolgt Google+. Hier ist Datenaustausch über die eigenen Grenzen hinweg möglich. Google steht hier für Offenheit, weil es ein Teil der Unternehmenskultur ist. Ende Juni wurde Google Takeout vorgestellt. Takeout setzt dabei auf offene Formate, so dass sich die Daten möglichst leicht weiterverarbeiten und in andere Dienste übernehmen lassen sollten. Zeitgleich mit dem Google+ wurde der Dienst "Google Takeout" gestartet. Persönliche Informationen der Google-Dienste +1s, Buzz, Contacts und Circles, Picasa sowie Profile können lokal gespeichert werden. Weitere Produkte sollen folgen. Mittelfristig will Google mit Takeout einen Service schaffen, der den Export aller Daten seien es Mails aus Google Mail oder Videos bei YouTube erleichtert und der Nutzer damit alle Nutzungsmöglichkeiten seiner persönlichen Daten hat. Damit schenkt Google dem Nutzer die Hoheit über seine persönlichen Informationen und seinen Daten die Freiheit.

Und mit "Data liberation" meint es Google ernst. Google schreibt:
"Wir machen das, weil wir glauben, dass man alle Daten, die man erzeugt oder in ein Produkt importiert hat, auch wieder exportieren sollte"

Data liberation im google+ Account
Im Google+ Account ist "Data liberation" prominent platziert. Der Konzern will künftig im Rahmen einer hausinternen Data Liberation Front bei allen eigenen Applikationen neben dem einfachen Import auch einen umfassenden Export eigener Datenbestände erlauben. Gerade auf dem Weg in die Cloud ist es wichtig, das Vertrauen der Nutzer zu bewahren und ihnen die Hoheit über ihre Daten zu geben.

Schon 2009 erläuterte Brian Fitzpatrick, Gründer der Datenbefreiungsfront bei Google die Idee:
"Die Menschen sollen sich für die Nutzung unserer Produkte aufgrund der innovativen Anlage entscheiden - nicht aber, weil sie Nutzer beschränken oder geradezu einsperren. Man kann es als langfristige Strategie betrachten, loyale Nutzer zu halten, und nicht als kurzfristige Strategie, Menschen das Weggehen zu erschweren"

Und von Google können wir noch eine ganze Menge erwarten. Erst vor wenigen Tagen sagte Larry Page, Google CEO in Einem der seltenen Interviews:
Google is “only at 1% of what is possible,” and “that is why I am here working hard to lead the company into the next level,”
 

Topics: Google+, Cloud, Data liberation